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Links > Literatur-/Kulturzeitschriften



Literatur- und Kulturzeitschriften bzw. Online-Magazine (M - R)

Im folgenden finden Sie eine Liste von Links zu Literatur- und Kulturzeitschriften und -magazinen sowie zu literatur- und kulturwissenschaftlichen Organen, sofern diese im WWW vertreten sind. Aufgeführt werden sowohl reine Online-Zeitschriften als auch solche, die neben der Printversion ein Online-Angebot bereit stellen.
Weitere Zeitschriften finden Sie übrigens auch im TourLiteratur-Angebot unter der Rubrik "Rezensionen". Tages- und Wochenzeitungen finden Sie hier. Nützliche Links für journalistisch Interessierte gibt es hier.
Eine sehr umfangreiche Liste zu Volltext-Zeitschriften aus den Bereichen Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft, Indogermanistik sowie Außereuropäische Sprachen und Literaturen finden Sie im Online-Angebot der UB der Universität Regensburg - klicken
Sie hier.

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Magazine M - R

Macondo
Macondo"Die Lust am Lesen". Die Literaturzeitschrift erscheint im Verlag im Laerfeld (Bochum). Herausgeber sind Frank Schorneck und Petra Vesper. Aus der Selbstdarstellung: "Macondo ist ein Magazin für und über Literatur und Fotografie. Macondo erscheint seit 1998 halbjährlich zu einem Themenschwerpunkt in einer Auflage von 3000 Exemplaren mit ca. 100 Seiten im DIN A4-Format und wird über den Buchhandel und Abonnementversand vertrieben. (...) Zielsetzung von Macondo ist die Verbreitung junger und unbekannter deutschsprachiger Literatur sowie die Vermittlung eines Überblicks über den aktuellen Buchmarkt."

manuskripte
manuskripteEine der wichtigsten und bedeutendsten deutschsprachigen Literaturzeitschriften, gegründet im Jahr 1960. Herausgeber sind Alfred Kolleritsch (seit der Gründung) und Günter Waldorf. Seit 1995 wird die Zeitschrift vom "manuskripte Literaturverein" herausgegeben. Sitz der Redaktion ist Graz. Pro Jahr erscheinen vier Hefte. Zu den Autoren zählen u.a. Barbara Frischmuth, Peter Handke, H. C. Artmann, Gerhard Rühm, Friedrich Achleitner, Peter Bichsel, Oswald Wiener, Ernst Jandl, Friederike Mayröcker, Gert Jonke, Urs Allemann, Jürg Laederach, Elfriede Jelinek, Franzobel, Kathrin Röggla, Raoul Schrott, Werner Schwab, Paul Wühr, Joseph Zoderer und Urs Widmer. Die "Neue Zürcher Zeitung" schrieb: "Tatsächlich sind aus dieser Zeitschrift manuskripte die meisten der heute bekannten Avantgardeautoren Österreichs hervorgegangen." Seit 1981 wird der "manuskripte"-Preis verliehen, zuerst jedes Jahr, seit 2000 alle zwei Jahre.

Matrix
"Zeitschrift für Literatur und Kunst", herausgegeben von Traian Pop, erscheint im Pop Verlag, Ludwigsburg. Neben Traian Pop ist Francisca Ricinski-Marienfeld Redaktionsleiterin, zum Redaktionsrat gehören Jan Koneffke, Horst Samson, Dieter Schlesak und Gérard Blua.

Der Maulkorb
Der Maulkorb"Zeitschrift für Literatur und Gesellschaft". Erscheint viermal im Jahr, herausgegeben vom Literaturverein Maulkorb (Dresden). Verantwortlicher Redakteur ist Silvio Colditz. Aus der Selbstdarstellung: "Der Maulkorb möchte seinen Lesern mit Kurzgeschichten und Satire, Lyrik und Essays anspruchsvolle und kurzweilige Lektüre bieten. Der Maulkorb verpasst sich Selbst, seinen Autoren und Lesern keinen solchen, sondern fordert zum Nachdenken auf. Der Maulkorb will seine Leser unterhalten und bietet einen Querschnitt durch Kultur und Gesellschaft. Der Maulkorb beschreibt und betrachtet, analysiert und kommentiert aus unterschiedlichsten Standpunkten und Genres."

Miromente
"Zeitschrift für Gut und Bös". Herausgegeben von Kurt Bracharz, Daniela Egger, Ulrich Gabriel und Wolfgang Mörth. 5 Ausgaben pro Jahr. Erscheint im Verlag Unartproduktion Dornbirn-Wien. Auf der Homepage finden sich einige Leseproben aus den einzelnen Heften.

Der Mongole wartet
Zeitschrift für Literatur und Kunst, erscheint im Zenon Verlag (Düsseldorf). Die erste Ausgabe erschien im November 1994, Herausgeber ist Michael Arenz. Pro Jahr erscheint eine Ausgabe mit mittlerweile rund 500 Seiten (!). Die einzelnen Bände bieten Prosa, Lyrik und Bildende Kunst u.a. von David Albahari, Walter Kappacher, Dieter Süverkrüp, Peter O. Chotjewitz, Gerhard Köpf, außerdem zahlreiche Texte von Autoren der Klassischen Moderne.

Muschelhaufen
Jahresschrift für Literatur und Grafik. Hrsg. von Erik Martin (Viersen). Neben Essays und Rezensionen auch Lyrik und Erzählungen - alle Texte sind Erstveröffentlichungen. Das Erscheinen der Zeitschrift wurde inzwischen eingestellt, lieferbar sind inzwischen nur noch die Ausgaben Nr. 46 (2006) und Nr. 47/48 (2007/2008), wie auf der Homepage zu lesen ist. Diese existiert wohl vorerst weiter.

Neue Sirene
Neue Sirene"Wegweisende Literatur der Gegenwart". Herausgegeben von Bettina Hohoff. Zum Redaktionsbeirat gehören Dr. Irmgard Ackermann, Rüdiger Fischer, Dr. Peter Hoffmann und Prof. Hans Joachim Lechler. Redaktion ist München. Aus der Selbstdarstellung: "Seit 1994 gibt es die internationale mehrsprachige Publikation 'Neue Sirene', die halbjährlich erscheint. In jeder Ausgabe stoßen Sie auf Autoren/innen aus verschiedenen Sprachen und Ländern. In den bislang erschienenen Ausgaben 1 bis 22 stellen wir Beiträge von 214 Autoren/innen aus 44 Ländern und mindestens 29 Sprachen vor, die die stilistische und thematische Vielfalt der internationalen Gegenwartsliteratur auffächern. (…) Bei allen Beiträgen, ob es sich nun um Lyrik, Prosa oder Essays handelt, treffen die Leser/innen auf Erstveröffentlichungen in der Originalsprache oder auf erstmalige Übersetzungen aus anderen Sprachen ins Deutsche."

Ostragehege
"Die literarische Arena". Erscheint seit 1994 viermal jährlich. Die rund 70 Seiten jeder Ausgabe enthalten Beiträge zur Literatur (Lyrik, Prosa, Essays, Interviews, Porträts und Rezensionen), bildenden Kunst (Grafik, Malerei und Fotografie) und zeitgenössischen Musik. Herausgeber: Literarische Arena e.V. Vorsitzender: Peter Gehrisch (Dresden und Lwowek Slaski). Zur Redaktion gehören Richard Thomas Günther (Reichstädt), Axel Helbig (Dresden) und Uta Wiedemann (Dresden).

Paraguas
ParaguasAus der Selbstdarstellung: "PARAGUAS ist ein E-Zine für junge Kunst und Literatur, eine digitale Kunstzeitschrift. PARAGUAS erscheint alle vier Monate. Die Ausgaben des Magazins sind im pdf-Format auf [der] Website gratis verfügbar. PARAGUAS hat es sich zur Aufgabe gemacht, vor allem junge und bislang unbekannte Kreative zu fördern. PARAGUAS will eine Plattform für Aufstrebendes sein. Das Magazin ist eine Gemeinschaftsarbeit von kunstinteressierten Jugendlichen aus dem deutschsprachigen Raum. 2005 wurde das Projekt von dem Bielefelder Mark Heywinkel ins Leben gerufen. (…) 2006 wurde das Magazin mit dem bundesweiten mb21-Medienaward ausgezeichnet."

Parapluie
"Elektronische Zeitschrift für Kulturen - Künste - Literaturen", herausgegeben von Parapluie e.V., Verein zur Förderung und Vermittlung von Literatur, Kunst und Kultur auf multimedialer Basis, Tübingen. Im Archiv finden sich zahlreiche Texte. Die Redaktionsleitung liegt bei Alexander Schlutz.

Perspektive
"hefte für zeitgenössische literatur". Pro Jahrgang erscheinen zwei Hefte. Die Redaktion sitzt in Graz. Medieninhaber und Herausgeber ist der "Verein Literaturgruppe Perspektive", ebenfalls Graz. Verantwortlich sind Helmut Schranz und Ralf B. Korte. Ältere Hefte stehen als pdf-Datei zur Verfügung.

PhiN - Philologie im Netz
Erscheint vierteljährlich. Eine Fachzeitschrift für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft mit Aufsätzen und Rezensionen "von jeweils übereinzelsprachlichem Interesse".

plumbum
plumbumDie Literaturzeitschrift der "edition carpe plumbum", Leipzig. Die Zeitschrift, die zweimal im Jahr erscheint, will ein "Experimentierfeld für Literatur, Grafik und Gestaltung" bieten (aus der Selbstdarstellung). Zum Redaktionsteam gehören Thomas Siemon, Carl-Christian-Elze, Michael Blümel und Michaela Siemon.

Podium
Hrsg. vom Literaturkreis Schloss Neulengbach in Wien. Erscheint in der Printversion seit 1971 mit vier Nummern pro Jahr. Im WWW sind ausgewählte Beiträge aus den Heften ab der Nr. 100 nachzulesen. Zahlreiche literarische Texte und Rezensionen. Alle zwei Jahre Ausschreibung des Gesswein-Literaturpreises.

Der Poetenladen
Der PoetenladenGalerie für neue Literatur, "ein virtueller Raum für Dichtung". Aus der Selbstdarstellung: "Der Poetenladen versteht sich als Galerie für zeitgenössische Literatur. Es werden Autoren mit ihren Texten vorgestellt, wobei eine Redaktion über die Auswahl entscheidet. Der Poetenladen möchte Offenheit und literarischen Anspruch verbinden. Das angegliederte Forum, gleichsam die Werkstatt des Poetenladens, ermöglicht Interessierten, Beiträge zu kommentieren und Texte zur Diskussion zu stellen. Es gibt Kolumnen, Zettelkästen, Gedichte, Storys. Die Seite ist seit Mai 2005 im Netz." Monatlich wird ein "Debütpreis" vergeben, dotiert mit jeweils 150 Euro. Herausgeber: Andreas Heidtmann, Leipzig.

& Radieschen
& Radieschen"Zeitschrift für Literatur", ist "die vom Verein ALSO (Anno Literatur Sonntag) gegründete Literaturzeitschrift, die vor allem jungen AutorInnen eine Möglichkeit zur Präsentation und Publikation ihrer Texte bieten will. Leserinnen und Lesern möchten wir damit einen neuen Zugang zur lebendigen 'jungen' Literaturszene eröffnen" (aus der Selbstdarstellung). Verantwortlich ist Andreas Plammer (Wien).

 

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