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Sekundärliteratur

Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Rezeption in Deutschland

Zuletzt aktualisiert: 14.08.2024

Zum Autor

Fjodor Dostojewski (1821-1881) zählt zu den einflussreichsten Schriftstellern der Weltliteratur. Seine Romane wurden in Deutschland seit den 1880er Jahren intensiv rezipiert und übten grossen Einfluss auf den Naturalismus und spätere literarische Strömungen aus. Die psychologische Tiefe seiner Figuren wurde zum Vorbild für die moderne Literatur.

Forschungsliteratur zur deutschen Rezeption

  • Buelow, Frieda Freiin von: Dostojewski in Deutschland. In: Das litterarische Echo 9 (1906/07), Sp. 203-206.
  • Coates, William A.: Dostoyevski and Gerhart Hauptmann. In: American Slavic and East European Review 4 (1945), S. 107-127.
  • Conradi, Hermann: F. M. Dostojewskij. In: Die Gesellschaft 5 (1889), 2. Quartal, S. 520-530.
  • Dukmeyer, Friedrich: Dostojewskis Einführung in Deutschland. In: Die Funken (München) 3 (1906), Nr. 22, S. 685-688.
  • Gesemann, Gerhard: Dostojevskij in Deutschland. In: Slavische Rundschau (Berlin und Prag) 3 (1931), Nr. 5, S. 318-323.
  • Kampmann, Theoderich: Dostojewski in Deutschland. Diss. Münster 1931 (Universitas-Archiv. F 50. Literarhistorische Abteilung. Bd. 10).
  • Loewenthal, Leo: Die Auffassung Dostojewskis im Vorkriegsdeutschland. In: Zeitschrift für Sozialforschung 3 (1934), S. 343-381.
  • Moe, Vera Ingunn: Deutscher Naturalismus und ausländische Literatur. Zur Rezeption der Werke von Zola, Ibsen und Dostojewski durch die deutsche naturalistische Bewegung (1880-1895). Frankfurt/M., Bern und New York 1983 (Europaeische Hochschulschriften. Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur. 729). [Zuvor: Diss. Aachen 1981]

Hinweise zur Bibliografie

Diese Bibliografie konzentriert sich auf die Rezeption Dostojewskis in Deutschland, insbesondere im Zusammenhang mit dem Naturalismus. Die allgemeine Forschungsliteratur zu Dostojewski ist überaus umfangreich und kann hier nicht erschoepfend dargestellt werden. Für Hinweise auf weitere Titel zur deutschen Rezeption sind wir dankbar.