Erich Hackl
Weiterführende Online-Ressourcen
Kurzinfo zum Autor
- Name: Erich Hackl
- Geboren: 1954 in Steyr, Österreich
- Beruf: Schriftsteller, Übersetzer
- Genre: Dokumentarliteratur, Erzählung
- Auszeichnungen: Solothurner Literaturpreis 2002
Erich Hackl gehört zu den profiliertesten Vertretern der dokumentarischen Erzählkunst in der österreichischen Gegenwartsliteratur. Seine Werke zeichnen sich durch akribische Recherche und literarische Verdichtung historischer Schicksale aus. Die folgende Zusammenstellung bietet einen Überblick über wichtige Internetressourcen zu seinem Leben und Schaffen.
Biografische Informationen
Verschiedene österreichische Literaturportale bieten ausführliche biografische Darstellungen zu Erich Hackl. Das Literaturhaus Austria stellt sowohl einen Lebenslauf als auch ein umfassendes Werkverzeichnis zur Verfügung. Darüber hinaus dokumentiert eine wissenschaftliche Arbeit die intertextüllen Darstellungsmittel in seinen Erzählungen.
Literaturpreise und Auszeichnungen
Im Jahr 2002 wurde Erich Hackl mit dem angesehenen Solothurner Literaturpreis gewürdigt. Diese Auszeichnung unterstreicht seine Bedeutung im deutschsprachigen Literaturbetrieb. Ausführliche Informationen zur Preisvergabe finden sich auf den entsprechenden Schweizer Kulturportalen.
Wichtige Werke und Rezensionen
Abschied von Sidonie (1989)
Diese Erzählung gehört zu Hackls bekanntesten Werken und wird häufig im schulischen Kontext behandelt. Sie erzählt das Schicksal eines Roma-Mädchens während der Zeit des Nationalsozialismus. Verschiedene paedagogische Portale bieten Materialien und Interpretationshilfen zu diesem Text.
Auroras Anlass (1987)
Hackls frühe Erzählung wurde bei verschiedenen Literaturportalen besprochen und verdient Beachtung als charakteristisches Beispiel seiner dokumentarischen Erzählweise.
Sara und Simon (1995)
Diese "endlose Geschichte" erschien beim Zürcher Diogenes Verlag und fand breite Resonanz in der Literaturkritik. Die Informationsstelle Lateinamerika in Bonn bietet eine Leseprobe aus diesem Werk.
Entwurf einer Liebe auf den ersten Blick (1999)
In diesem Buch verarbeitet Hackl eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Spanischen Bürgerkriegs. Das Literaturhaus Austria stellt eine Leseprobe bereit, zudem existieren mehrere ausführliche Rezensionen, unter anderem in der Wochenzeitung "Freitag".
Autorenbesuche und Lesungen
Erich Hackl ist regelmässig bei Schulen und Bildungseinrichtungen zu Gast. Ein Bericht über seinen Besuch am Doeblinger Gymnasium Wien im Januar 2001 dokumentiert sein Engagement für die literarische Bildung junger Menschen.
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