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Webressourcen zu Christoph Meckel

Kommentierte Linksammlung zum Lyriker, Erzähler und Grafiker

Zuletzt aktualisiert: 12.05.2025

Christoph Meckel (geboren 1935 in Berlin) gehört zu den vielseitigsten Künstlern der deutschen Nachkriegsliteratur. Er verbindet lyrisches Schreiben mit grafischer Kunst und hat ein umfangreiches Werk an Gedichten, Erzählungen, Romanen und Grafiken geschaffen.

Mit seinem Buch "Suchbild. Über meinen Vater" (1980) prägte Meckel das Genre der literarischen Vatersuche. Die Auseinandersetzung mit der Elterngeneration und deren Verstrickung in den Nationalsozialismus wurde zu einem prägenden Thema seines Werks, das er 2002 mit "Suchbild. Meine Mutter" fortsetzte.

Biografische Informationen

Verschiedene Online-Angebote bieten Einstieg in Leben und Werk Christoph Meckels:

Porträts und Berichte

Lesungen

Das Meranier-Gymnasium in Lichtenfels dokumentierte eine Lesung Meckels mit einem ausführlichen Bericht, der Eindrücke von der Begegnung mit dem Autor vermittelt.

Die Website "Region Hannover" veröffentlichte ein kleines Porträt anlässlich einer Lesung im Februar 2003.

Internationale Perspektive

Hans-Jürgen Greifs Aufsatz "Le Theatre du Monde selon Christoph Meckel" bei "Nuit Blanche" beleuchtet das Werk aus franzoesischer Perspektive.

Gedichte im Netz

Einige Gedichte Christoph Meckels sind online zugänglich:

Diese Auswahl vermittelt einen Eindruck von Meckels lyrischer Sprache, die oft surreale Bilder mit existenziellen Fragen verbindet.

Rezensionen zu wichtigen Werken

"Schlammfang" (1993)

Christoph Steven hat bei "Carpe Librum" eine Kurzrezension verfasst.

"Ein unbekannter Mensch" (1997)

Ebenfalls bei "Carpe Librum" findet sich Christoph Stevens Besprechung dieses Romans.

"Zähne" (2000)

Der Gedichtband erhielt unterschiedliche Aufmerksamkeit:

  • Perlentaucher bietet eine Zusammenfassung der FAZ-Rezension.
  • Thomas Betz fragt in Literaturkritik.de (Nr. 5/2002): "Das Gedicht und was von ihm übrig bleibt".

"Blut im Schuh" (2001)

Jürgen Verdofsky rezensierte diesen Gedichtband in der Frankfurter Rundschau unter dem Titel "Blut im Schuh, nicht von meinem Fuss". Die Besprechung ist auch bei Lyrikwelt verfügbar. Eine Zusammenfassung bietet Perlentaucher.

"Suchbild. Meine Mutter" (2002)

Mit diesem Buch setzte Meckel seine literarische Familienforschung fort:

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