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Rafik Schami

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Zuletzt aktualisiert: 14.02.2025

Kurzinfo zum Autor

  • Name: Rafik Schami (bürgerl. Suheil Fadel)
  • Geboren: 1946 in Damaskus, Syrien
  • Wohnort: Deutschland
  • Genre: Roman, Erzählung, Märchen, Kinderbuch
  • Auszeichnungen: Rheinland-pfälzischer Kunstpreis 2003

Rafik Schami zählt zu den bekanntesten deutschsprachigen Erzählern arabischer Herkunft. Seine Bücher verbinden die orientalische Erzähltradition mit zeitgenössischer Literatur und schaffen eine Brücke zwischen den Kulturen. Der Name Schami bedeutet auf Arabisch "Damaszener" oder "Syrer".

Biografische Informationen

Anlässlich der Verleihung des rheinland-pfälzischen Kunstpreises 2003 präsentierte der Hanser Verlag ein Portrait des Autors. Bayern Alpha, der SWR und der WDR boten ebenfalls Kurzportraits. Der Zürcher Verlag Nagel und Kimche stellte bio-bibliografische Informationen zusammen mit Pressestimmen zur Verfügung. Lyrikwelt bietet eine übersichtliche bio-bibliografische Seite.

Interviews

Rafik Schami gewährte zahlreiche Interviews zu seinem Werk und seiner Sicht auf die arabische Welt. 3sat strahlte ein Gespräch mit Ursula Hürzeler aus. Bayern Alpha veröffentlichte ein Interview von Corinna Spies. Das Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt präsentierte ein Gespräch mit Monika Götsch. Die Zeit führte 2002 unter dem Titel "Durch die Hintertür nach Syrien" ein Interview mit Achim Fehrenbach.

Essays und Reden

In der Zeit erschienen Gedanken Schamis unter dem Titel "Ich habe einen Traum". Das Göthe-Institut veröffentlichte seinen Text "Ein Vierteljahrhundert Nachbarschaft mit den Herren Göthe und Tröte". Auf dem 9. Bundeskongress für Politische Bildung 2003 hielt er eine Rede mit dem Titel "Dem Morgen begegnen, heisst Hoffnung haben".

Rezensionen zu einzelnen Werken

Reise zwischen Nacht und Morgen (1995)

Dieses Kinderbuch wurde bei Leselust besprochen.

Erzähler der Nacht

Dieter Lohr rezensierte diese Märchensammlung bei Carpe Librum.

Der geheime Bericht über den Dichter Göthe (1999)

Dieses Kinderbuch wurde im Wiener Standard und im Online-Magazin Egotrip besprochen.

Die Sehnsucht der Schwalbe (2000)

Das Göthe-Institut Dublin stellte das Buch vor. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmete dem Roman eine Rezension, die bei Perlentaucher zusammengefasst wurde.

Angst im eigenen Land (2001)

Diesen von Schami herausgegebenen Band zum isrälisch-palästinensischen Dialog rezensierte Nick Lüthi bei Telepolis unter dem Titel "Isrälisch-Palästinensischer Dialog, der den Namen verdient".

Mit fremden Augen (2002)

Schamis Tagebuch über den 11. September und die arabische Welt wurde in der Süddeutschen Zeitung besprochen.

Hörbücher

Das Audiobook "Die Farbe der Worte. Kalendergeschichten" wurde in mehreren Online-Magazinen besprochen, darunter Bäng und Egotrip.

Hinweis zur Aktualität

Die ursprünglich verlinkten Webseiten waren zum Zeitpunkt der Erstellung aktiv. Für aktülle Informationen empfehlen wir eine Recherche beim Hanser Verlag oder auf der offiziellen Autorenwebsite.