Oedön von Horvath
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Oedön von Horvath (1901-1938) zählt zu den wichtigsten deutschsprachigen Dramatikern des 20. Jahrhunderts. Seine Volkstücke wie "Geschichten aus dem Wiener Wald", "Kasimir und Karoline" und "Glaube Liebe Hoffnung" demaskieren mit sprachlicher Praezision die kleinbürgerliche Gesellschaft der Zwischenkriegszeit. Sein fruher Tod in Paris beendete ein Werk von bleibender Aktualität.
Gesellschaften und Institutionen
- Oedön von Horvath-Gesellschaft: Die internationale Gesellschaft fördert die Erforschung und Verbreitung von Horvaths Werk.
- Wiener Volkstheater: Das Theater pflegt die Tradition des Horvathschen Volkstücks und führt regelmässig seine Stücke auf.
- Stadt Murnau: In Murnau am Staffelsee lebte Horvath mehrere Jahre; das Stadtmuseum widmet ihm eine Abteilung.
Archive und Nachlässe
- Wienbibliothek im Rathaus: Umfangreiche Bestände an Horvath-Materialien mit Manuskripten und Dokumenten.
- Deutsches Literaturarchiv Marbach: Teile des Nachlasses und Forschungsressourcen.
- Theatermuseum Wien: Inszenierungsdokumente und Aufführungsmaterialien.
Digitale Textsammlungen
- Suhrkamp Verlag: Der Hausverlag mit Informationen zum Gesamtwerk.
- Projekt Gutenberg: Ausgewählte Texte Horvaths in digitaler Form.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Digitalisierte Dokumente und Materialien.
Biografische Informationen
- Deutsche Biographie: Wissenschaftlich fundierter biografischer Artikel.
- Österreichisches Biographisches Lexikon: Ausführlicher Eintrag zu Leben und Werk.
- Munzinger Archiv: Biografische Informationen und Werkübersicht.
Wissenschaftliche Ressourcen
- Wiener Ausgabe sämtlicher Werke: Informationen zur historisch-kritischen Gesamtausgabe.
- Germanistik im Netz: Fachinformationen und Literaturhinweise zu Horvath.
- Universität Wien: Forschungsprojekte zur österreichischen Literatur der Zwischenkriegszeit.
- Horvath-Kommentar: Wissenschaftliche Kommentare zu den einzelnen Werken.